Reisen&Wandern

Inhaltsverzeichnis

Fernwandern - Tipps
Tipps - Abschätzung der Entfernungen
Tipps - Buchen der Unterkunft
Tipps - Schuhkauf
Tipps - Schuhauswahl für Rucksackwanderungen

Tipps - Schuhe schnüren
Tipps - Lederpflege

Tipps - Schwitzen in den Wanderschuhen
Tipps - Wanderschuhe und Blasen
Tipps - Gepäck
Tipps - Reiseapotheke
Tipps - Sonnenbrand
Tipps - Trinken
Jakobsweg Lahn-Camino
Übernachten auf dem Jakobsweg
Wandern-Essen-Abnehmen
Wandern in Frankreich

Wandern in Frankreich: Karten
Wandern in Frankreich-Unterbringung

Wandern - Ernährung - Abnehmen


Wandern ist das dem Körper Gemäße

Wandern bewirkt ein neues körperliches Gefühl und Gleichgewicht. Offensichtlich ist der Körper auf diese Bewegungsform hin optimiert. Die Muskeln werden gestrafft, durch das Schwitzen entsteht nicht nur ein großer Durst, es werden mit den Körpersäften auch Schadstoffe ausgeschieden. Die Verdauung aktiviert sich. Durch den Flüssigkeitsbedarf wird das Hungergefühl niedrig gehalten. Wandern macht überraschenderweise keinen so großen Appetit. Abnehmen ist daher ein Nebeneffekt des Wanderns.

Essen
Wer das Abnehmen unterstützen möchte, kann zusätzlich noch ernährungsbewusst essen.
Das kann heißen, dass sich die Ernährung aus viel Obst und Rohkost zusammensetzt. Äpfel, Bananen, Möhren, Paprika, Tomaten. Dafür ist es gut, wenn man eine Plastikdose für das Obst mit im Rucksack hat, dann kann man es geschützt transportieren.

morgens
Wanderer stehen meist früh auf, um den größeren Teil der Strecke vor der Mittagspause hinter sich zu haben. Oft bekommt man erst ab 7h oder 7,30 ein Frühstück. Das ist im Hochsommer zu spät zum losgehen, deshalb kann man auch gut am Morgen auf das Frühstück verzichten und geht erst einmal los.

In Ländern wie Frankreich wird das Frühstück extra berechnet. Das Geld kann man sich sparen und bei der ersten Rast einen Kaffe trinken und etwas in einer Bäckerei kaufen.
Es bietet sich an, in einer Bäckerei sich etwas Brot mitzunehmen und für ausreichend Wasserproviant zu sorgen. Pro Person mindestens 1 Liter Wasser für den Vormittag.

 

 

mittags
Am Mittag kann man wie die meisten Südeuropäer die Hauptmahlzeit einnehmen. In Frankreich und Italien und noch mehr in Spanien ist ein 3 - Gänge Menue günsitg. Da in Spanien der Wein dazu oft frei ist, kommt der Wanderer in Gefahr oder er/sie machen einen Mittagsshclag im Freien. Für viele Wanderer ist ein Menu jedoch meist zu viel, so daß man am Mittag mit etwas Käse und Brot auskommt. Wenn das Wetter es erlaubt, ist sowieso ein Picknick im Freien das Beste. Man kann sich dann auch noch in einen kurzen Mittagsschlaf begeben. Dafür sind übrigens Isomatten ganz nützlich. Mit ihnen kann man sich in jedem Gelände niederlassen.

abends
In Frankreich gibt es zwar früher als in Spanien, aber dennoch erst gegen 19.30 Abendessen. Das Abendessen „repas“ besteht meist auch aus einem 3-4 Gänge Menue. Suppe, Hauptgang, Käse und Nachspeise. Auch das ist zu diesem späten Zeitpunkt oft zu schwer für den Wanderer. Es empfiehlt sich, einen Salat zu wählen oder à la carte zu essen. Da findet man meist eine Kleinigkeit die sättigt.

genügend Wasser
Wandern macht durstig, denn der Rucksack erhöht das Schwitzen. Deshalb ist wichtiger als Essen, genügend zu trinken. Damit sollte man schon beim Aufstehen anfangen und mindestens einen Liter Wasser mit sich führen. Sehr günstig ist eine Mischung aus Apfelsaft und Wasser. In den Mittelgebirgen gibt es meist sehr gutes Wasser aus dem Kran.


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